Rechtsanwältin • Fachanwältin für Medizinrecht

Referenzen

Mike Weiper

 "Ich habe sehr viel Leid selbst erfahren müssen, aber ich habe auch viel Leid bei anderen Menschen gesehen. Daher denke ich, dass Du eine sehr wichtige Aufgabe hast, denn viele Menschen trauen sich einfach nicht, gegen Ärzte anzugehen.

Der Spruch, Götter in Weiß, kommt ja auch nicht von ungefähr."

(Mai 2017)

C.T.

"Meine Schmerzensgeldforderung gegen eine Fachklinik wurde schnell und vor allem ohne langwierigen Prozess durchgesetzt und damit zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt. Vielen Dank nochmal."

(April 2017)

 

Kathrin und Irene Zobel, Münster

"Frau Seibt hat mich freundlich, aber auch sachlich und kompetent beraten. Ihre verständnisvolle Art hat mich sofort Überzeugt, auch wurden keine unrealistischen Erwartungen geweckt. Hier steht der Mensch im Vordergrund! Ich kann Frau Seibt nur für die hervorragende Arbeit und den positiven Ausgang in Form einer außergerichtlichen Einigung danken."

(Juli 2015)

 

Dr. M. Fuchs, FA Neurologie, Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt

"Absolut souverän von der Ausstrahlung. Über Ihr Fach­gebiet hinaus offen­sichtlich eine Allrounderin, von unmissverständlicher, dabei charmanter Durch­setzungs­kraft - angemessen kompromisslos, rhetorisch virtuos."
(Januar 2016)
 

Paschalini N., Athen

(Patientin, Opfer von "Ärzte-Pfusch")

"Ich möchte mich bei meiner Rechtsanwältin bedanken, die meinen Fall so kompromisslos übernommen und konsequent zum Erfolg geführt hat."

(Juli 2014)
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Ulrich S., Ruhrgebiet

"Frau Seibt hat mich außerordentlich gut und zuvorkommend im Prozess vertreten und sie hat mir den Mut gemacht, meine Klage einzureichen. Mit Frau Seibt als Anwältin empfehle ich jedem Patienten sich nicht von Ärzten und deren teilweise unhöflichen und herablassenden Auftreten einschüchtern zu lassen."

(Mai 2015)

 

Rudolf und Petra Schreier, Neu-Ulm

"Hallo Frau Seibt,
nochmals vielen Dank für Ihre gute Arbeit. Wir hatten uns insgeheim schon gedacht, dass wir keine Chance haben, doch vor Gericht kam alles wieder hoch. Es ist unbegreiflich, wenn ein gesunder Mensch durch so eine Routineoperation zum schwerkranken Menschen wird und keine Entschädigung bekommt. Wir wollten mit der Klage wenigstens auf uns aufmerksam machen. Es sollten viel mehr Leute klagen, vielleicht ändert sich dann in der Rechtsprechung was."

(November 2015)