„Gehe du deinen Weg und lass die Leute reden.“
Dante Alighieri (1265-1321)

 

 

REFERENZEN

Barbara Herzog

"Herzlichen Dank für Ihre umfassenden Informationen. Es tut so gut, nicht ganz allein zu stehen, sondern einen Menschen ansprechen zu können, der helfen kann."

(Januar 2019)

 

Leonie Bandurski

"Karoline Seibt ist eine starke Persönlichkeit, die mich mit ihrer Weitsicht, ihrer Authentizität und ihrer besonders empathisch professionellen Haltung in meiner Angelegenheit begleitet. Zu jedem Zeitpunkt spüre ich ihr Herzblut, mit welchem sie eine absolut präzise und umfassende Arbeit leistet."

(Oktober 2018)

 

Rita Pähler

"Wie schon persönlich gesagt, möchte ich mich nochmal ganz herzlich für Ihre kompetente und fachliche Art bedanken. 
Kurz und knapp aber auf den Punkt. Sehr gut vorbereitet mit fundiertem Wissen.
Ich würde Sie jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sowie auf jeden Fall weiter empfehlen."
 
(September 2018)


Iris Marczian

"Karoline ist einfach ein wundervoller Mensch. Vor Gericht ist sie einfach eine Wucht.
Neben Ihrer guten Vorbereitung ist sie der Fels in der Brandung Ihrer Mandanten. [Ihre Tochter] Naomi als Baby im Büro war immer niedlich."

(Juli 2018)

 

Karin Hellenkamp

"Durch eine ebenfalls fantastische Rechtsanwältin bekam ich die Empfehlung mich bzgl. Medizinrecht an Sie zu wenden! Und ich muss sagen, es war eine absolut richtige Entscheidung! Sie haben mich ehrlich, sachlich und sehr kompetent in ihrer freundlichen Art beraten und vertreten! Mit Ihnen kann man steinige Wege gehen und wenn nötig gegen „Windmühlen“ kämpfen wenn ein Hauch von Erfolg ersichtlich ist! Der Erfolg, in meinem Fall die Anerkennung eines Arbeitsunfalls, zeigt ihre kompetente und professionelle Arbeitsweise!

Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und sollte ich erneut Probleme bekommen, weiß ich ganz sicher, dass ich zu Ihnen komme! Ich kann sie jedenfalls uneingeschränkt weiter empfehlen!"

(April 2018)

 

Dr. H. - O. Voss

"Hiermit bedanke ich mich für Ihre kompetente Einschätzung des von mir dargestellten rechtlichen Problems und Ihre klare Haltung dazu - insbesondere dafür, dass Sie mir von einer Auseinandersetzung abgeraten haben. Ihre Gründe dafür, der Aufwand einerseits und die relativ geringen Erfolgsaussichten andererseits haben mich von der Unzweckmäßigkeit einer juristischen Auseinandersetzung überzeugt.
Vielen Dank für Ihre Offenheit und Ehrlichkeit."

(Februar 2018)

 

H. u. M. Lödding

"Vielen Dank Frau Seibt für Ihre schnelle und unbürokratische Hilfe. Sie haben uns direkt eine ehrliche Perspektive gegeben
und dank Ihnen haben wir das Geld tatsächlich erstattet bekommen. Damit hätten wir nicht mehr gerechnet. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!"

(November 2017)

 

Mike Weiper

"Ich habe sehr viel Leid selbst erfahren müssen, aber ich habe auch viel Leid bei anderen Menschen gesehen. Daher denke ich, dass Du eine sehr wichtige Aufgabe hast, denn viele Menschen trauen sich einfach nicht, gegen Ärzte anzugehen.

Der Spruch, Götter in Weiß, kommt ja auch nicht von ungefähr."

(Mai 2017)

 

C. T.

"Meine Schmerzensgeldforderung gegen eine Fachklinik wurde schnell und vor allem ohne langwierigen Prozess durchgesetzt und damit zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt. Vielen Dank nochmal."

(April 2017)

 

C. S.

"Ich möchte mich herzlich bei Ihnen für Ihre schnelle und kompetente Hilfe in meinem Fall bedanken. Als jemand, die zuvor noch nie in eine Rechtsauseinandersetzung involviert war, ist es eine gute Erfahrung gewesen, von Ihnen vertreten und begleitet worden zu sein. Besonders freue ich mich natürlich über den erzielten Erfolg."

(Januar 2017)

 

Dr. M. Fuchs, FA Neurologie, Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt

"Absolut souverän von der Ausstrahlung. Über Ihr Fach­gebiet hinaus offen­sichtlich eine Allrounderin, von unmissverständlicher, dabei charmanter Durch­setzungs­kraft - angemessen kompromisslos, rhetorisch virtuos."
(Januar 2016)
 

Rudolf und Petra Schreier, Neu-Ulm

"Hallo Frau Seibt,
nochmals vielen Dank für Ihre gute Arbeit. Wir hatten uns insgeheim schon gedacht, dass wir keine Chance haben, doch vor Gericht kam alles wieder hoch. Es ist unbegreiflich, wenn ein gesunder Mensch durch so eine Routineoperation zum schwerkranken Menschen wird und keine Entschädigung bekommt. Wir wollten mit der Klage wenigstens auf uns aufmerksam machen. Es sollten viel mehr Leute klagen, vielleicht ändert sich dann in der Rechtsprechung was."
(November 2015)

 

Kathrin und Irene Zobel, Münster

"Frau Seibt hat mich freundlich, aber auch sachlich und kompetent beraten. Ihre verständnisvolle Art hat mich sofort Überzeugt, auch wurden keine unrealistischen Erwartungen geweckt. Hier steht der Mensch im Vordergrund! Ich kann Frau Seibt nur für die hervorragende Arbeit und den positiven Ausgang in Form einer außergerichtlichen Einigung danken."
(Juli 2015)

 

Ulrich S., Ruhrgebiet

"Frau Seibt hat mich außerordentlich gut und zuvorkommend im Prozess vertreten und sie hat mir den Mut gemacht, meine Klage einzureichen. Mit Frau Seibt als Anwältin empfehle ich jedem Patienten sich nicht von Ärzten und deren teilweise unhöflichen und herablassenden Auftreten einschüchtern zu lassen."
(Mai 2015)

 

Paschalini N., Athen
(Patientin, Opfer von "Ärzte-Pfusch")

"Ich möchte mich bei meiner Rechtsanwältin bedanken, die meinen Fall so kompromisslos übernommen und konsequent zum Erfolg geführt hat."

(Juli 2014)
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Familie Pilz & Ralph, Gelsenkirchen
(Geschädigte im Wachkoma seit 2004)

"Vielen herzlichen Dank für das hervorragend argumentierte Schreiben. Wenn wir durch Sie nicht gewinnen können, dann durch Niemanden."

(Dezember 2013)

 

21.08.2013: „Spionage-Verbot“ des Landgerichts Köln

Erfolg von Rechtsanwältin Seibt in Sachen Patientenschutz: Das Landgericht Köln erließ durch Beschluss vom 21.08.2013, Az.: 34 T 179/13, eine Einstweilige Verfügung gegen eine große Haftpflichtversicherung. Dabei wertete das Landgericht die heimliche Observation der geschädigten Patientin durch Versicherungsdetektive als Verstoß gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht.

Zur Vorgeschichte lesen Sie bitte den Beitrag: „Krankenhaus zu Rekordzahlungen verurteilt“ vom 04.07.2012.

Das Krankenhaus und die Ärzte hatten gegen das Urteil Berufung eingelegt (Verhandlungstermin beim Oberlandesgericht Hamm ist der 22.11.2013). Die das Verfahren im Hintergrund betreibende Haftpflichtversicherung schickte daraufhin Detektive zur Wohnung der geschädigten Patientin und lies sie mehere Wochen heimlich observieren und filmen. Die umfangreichen Observationsberichte mit Foto- und Filmaufnahmen wurden später von dem beklagten Krankenhaus im Berufungsverfahren vorgelegt. Ziel der Aktion war es, den vom Landgericht Bochum zugesprochenen Therapiebedarf zu reduzieren. Hochgerechnet geht es bei den Therapie- und Pflegekosten um mehrere Millionen Euro. Das Landgericht Köln hat dem Vorgehen der Versicherung eine klare Absage erteilt. Zu berücksichtigen sei u.a., dass die Antragstellerin (Patientin) nach der Schädigung durch die bei der Antragsgegnerin (Versicherung) haftpflichtversicherten Schädiger (Krankenhaus und Ärzte) schwersten gesundheitlichen Einschränkungen unterliegt und daher besonders schutzwürdig ist, weil sie durch den zu erwartenden Überwachungsdruck besonders getroffen wird.

Bericht zu diesem Fall im Kölner Express (29.08.2013)

Bericht im Kölner Express vom 28.08.2013    Bericht im Kölner Express vom 30.08.2013

(Zum Lesen der Artikel klicken Sie bitte auf die Abbildungen)